Aktuelles/Termine - Vogelsang1

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Müllplatz Regeln und Öffnungszeiten 2018
 
Die Öffnungszeiten des Müllplatzes:
Beginn der Saison wird
rechtzeitig bekannt gegeben

Jeden Donnerstag von
17.00 – 18.00 Uhr,                                                            
Jeden Samstag und Sonntag von 10.30 – 11.30 Uhr

An Feiertagen ist der Müllplatz geschlossen
 
        Regeln für die Müllplatznutzung:
 

Es erfolgt keine Annahme von Elektroschrott
und Gartenabfällen.
Terminplan 2018

Wasser anstellen: Samstag 24. März 2018 Anwesenheit der Pächter erforderlich! Gleichzeitig werden die Pachtrechnungen übergeben!
Der Teminplan 2018 wird demnächst ausgehängt und hier im Internet bekannt gegeben. Wir warten noch auf die Auslosungen der Gruppen für die Fußballweltmeisterschaft in Russland. Wir wollen vermeiden, dass z.B. ein Deutschlandspiel auf den Termin des Sommerfestes fällt. Insofern steht der Termin für das Sommerfest noch nicht ganz fest.
Abwasserbeseitigung 2018

die Firma Tolinski beginnt mit der Abwasserentsorgung in unserer Kleingartenanlage
in der Zeit von 07:00 bis 12:00 Uhr
mögliche Termine für 2018 sind     
       
      neue Termine und Preise
werden noch bekannt gegeben                       
                                  

                  
Die Bestellung muss bis eine Woche vor dem Termin am Sonntag,bis 15:00 Uhr im Briefkasten des Vereinshauses vorliegen.
Am Tag des Abpumpens ist die sofortige Barzahlung unumgänglich.  
Preise  ab 2    Parzellen
43,00 €           53,00 €        63,00 €
2 m3               3m3             4 m3
25 lfm. Schlauchverlegung ist im Preis enthalten, je weiterer m 1,00€, ab 80m je m 1,50€, ab 100m je m/2,-€.
Jeder weiterer 8,50 €
Die nachstehende Gartenordnung ist Bestandteil des Unterpachtvertrages.

Gartenordnung
Die Gartenordnung regelt die sichtbare kleingärtnerische Nutzung der Parzelle, das gemeinsame Miteinander, die gut nachbarliche Zusammenarbeit und die gegenseitige Rücksichtnahme.
I. Kleingärtnerische Nutzung
Im Rahmen der kleingärtnerischen Nutzung darf die gepachtete Gartenfläche sowohl dem Obst- und Gemüseanbau als auch für die sonstige gärtnerische Nutzungen in all ihrer Vielfalt und zur Erholung genutzt werden. Kriterien der nichterwerbsmäßigen gärtnerischen Nutzung im Sinne von § 1 des BKleingG sind Beetflächen, Obstbäume/Beerensträucher sowie Flächen, die ausschließlich der Unterstützung dieser Bereiche dienen. Dabei muss der Obst und Gemüseanbau als Abgrenzung zu anderen Gartenformen dem Kleingarten das Gepräge geben und mindestens ein Drittel der Gartenfläche betragen. In diesem Sinne gehören zu den Beetflächen: ein- und mehrjährige Gemüse- und Feldfrüchte, Kräuter und Erdbeeren, Sonnenblumen, zu den Obstbäumen/Beerensträuchern:* Obstbäume, Beerensträucher, Rankgewächse sowie Nutzpflanzen für die Tierwelt, zu den kleingärtnerischen Sonderflächen: Gewächshäuser, Frühbeete, Kompostanlagen. Beetflächen, die mindestens 10 Prozent der Gartenfläche einnehmen müssen, sind flächenmäßig überwiegend als Gemüsebeete zu gestalten. Sie können teilweise oder ganz in Form von Hochbeeten angelegt sein und dies insbesondere in Abhängigkeit von der Bodenqualität (Schadstoffbelastungen).

* wobei bis Halbstamm 10 m², bis Viertelstamm/Spindel 5 m² und je Beerenstrauch 2 m² anzusetzen sind
II. Gehölze
1.  Im Kleingarten sind bevorzugt Obstbäume und Sträucher zu pflanzen. Hochwachsende und besonders ausladende Bäume, einschließlich Wallnussbäume, sind im Kleingarten nicht zulässig.
2.   Mindestabstände zu den Einfriedungen betragen für
hochstämmige Obstbäume 1,50 m
Halbstämme und Buschbäume 1,00 m
Spindelobst und Spalierobst, Sträucher und Hecken 0,50 m
3.  Es dürfen nur Ziergehölze gepflanzt werden, die im freien Wuchs (d. h. ohne Schnittmaßnahmen) eine Höhe von nicht mehr als 4 m erreichen. Die Gesamtfläche aller Nadelgehölze im Kleingarten darf nicht mehr als 10 m² betragen. Wildpflanzen sind dort, wo sie die kleingärtnerische Nutzung nicht stören, zu erhalten.
III. Umweltschützende Maßnahmen
1. Der Arten- und Biotopschutz ist, soweit die kleingärtnerische Nutzung nicht beeinträchtigt wird, zu fördern. Das gilt insbesondere für den Vogelschutz.
2. Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen des Naturschutzes.
3. Die Anwendung von Herbiziden (Unkrautbekämpfungsmitteln) sowie sonstiger  Pflanzenschutzmittel im Sinne des Pflanzenschutzgesetzes, die nach der Gefahrstoffverordnung als sehr giftig oder giftig eingestuft wurden oder eine Wasserschutzgebietsauflage haben, ist verboten.
4. Die Grundsätze des integrierten Pflanzenschutzes sind zu beachten.
5. Eine Verpflichtung zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln besteht allein in den Fällen des § 9 Nr. 2 des Unterpachtvertrages.
6. Der Verpächter informiert über die Gartenfachberater die Unterpächter über den neuesten Stand des integrierten Pflanzenschutzes, die ökologischen Anbauweisen und über die jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen.
7. Gesunder Pflanzenabfall und anderes kompostierfähiges Material muss grundsätzlich im Kleingarten kompostiert werden und darf nicht zur Abfuhr gegeben werden. Kranke Pflanzenabfälle sind ordnungsgemäß zu entsorgen.
8. Das Verbrennen (z. B. von Gartenabfällen) und das Jauchen sind verboten.
9. Die Parzelle ist stets frei von Abfall und Gerümpel zu halten. Hinsichtlich der Abfallbeseitigung muss/müssen sich der/die Unterpächter an der vereinbarten Entsorgung beteiligen.
10. Unnötiger Wasserverbrauch ist zu vermeiden. Der/Die Unterpächter ist/sind verpflichtet, die besonderen Anordnungen über den Wasserverbrauch zu beachten und den auf seinen Kleingarten umgelegten besonderen Wasseranteil (z. B. durch Wasserverlust im Rohrleitungssystem außerhalb des Kleingartens) zu bezahlen.  
11. Die Auflagen bezüglich des vorbeugenden Brandschutzes sind zu beachten. Die ausgewiesenen Wege müssen ständig für die Feuerwehr und Rettungsfahrzeuge befahrbar sein.
IV. Tierhaltung
1. Die – auch nur vorübergehende – Haltung von Nutzvieh und Katzen im Kleingarten ist nicht gestattet. Hunde sind innerhalb der Kleingartenanlage an der Leine zu führen und so zu halten, dass die Ruhe in der Kleingartenanlage nicht gestört wird. Von Hunden verursachte Verschmutzungen sind durch die Halter der Tiere sofort zu beseitigen.
2. Gewerbliche Tierhaltung ist nicht zulässig. Die Tierhaltung kann bei Zuwiderhandlung untersagt werden. Für etwaige Schäden aus der Tierhaltung haftet(n) der/die Unterpächter.
3. Bienenhaltung ist im Rahmen nicht gewerblicher Nutzung und nur mit Zustimmung des Verpächters gestattet. Die Zahl der Bienenvölker kann begrenzt werden.
V. Ruhe und Ordnung
1. Der Kleingarten muss mit der vom Weg aus deutlich sichtbaren Parzellennummer gekennzeichnet sein.
2. Dem Vorstand der Kleingartenvereine obliegt es, für Ruhe und Ordnung auf dem Gelände zu sorgen. Seinen Anordnungen ist Folge zu leisten. Im Kleingarten gelten die gesetzlichen Bestimmungen über den Lärmschutz. Von 13 Uhr bis 15 Uhr herrscht Mittagsruhe.
3.  Alle zur gemeinsamen Nutzung dienenden Anlagen und Einrichtungen sind schonend zu behandeln. An der Unterhaltung dieser Anlagen muss/müssen sich der/die Unterpächter beteiligen. Der/ die Unterpächter haftet(n) für alle Schäden, die durch ihn/sie, seine/ihre Angehörigen und Gäste oder seine/ihre Beauftragten verursacht werden. Entstandene Schäden sind dem Verpächter oder seinem Beauftragten (Vorstand des Kleingärtnervereins) mitzuteilen.
4. Das Befahren der Wege der Kleingartenanlage ist grundsätzlich verboten. Kraftfahrzeuge dürfen nur auf gekennzeichneten und ausdrücklich genehmigten Stellen geparkt werden.
5. Das Abstellen und Parken von Kraftfahrzeugen, Anhängern, Wohnwagen und Booten auf den Gemeinschaftsanlagen (z.B. Wegen) der Kleingartenanlage oder im Kleingarten ist unzulässig.
6. Der Vorstand des Kleingärtnervereins kann – ausgehend von den örtlichen Bedingungen – abweichende Regelungen dem Verpächter zur Bestätigung vorschlagen.
Stand: Februar 2014
Statut der Wasser- und Stromgemeinschaft der KGA“VogelsangI“e.V.
1. Organisation
Die Wasser- und Stromgemeinschaft (WSG) ist eine Vereinigung der Mitglieder der KGA zur Versorgung aller Gärten mit Wasser und Strom.
Alle zur Versorgung der Mitglieder der WSG mit Strom und Wasser errichteten und notwendigen Anlagen, sind ab der „Übergabestelle“ der Versorgungsunternehmen bis zu den Zähleinrichtungen für Wasser und Strom, gemeinschaftliches Eigentum und sind deshalb von allen Mitgliedern mit der erforderlichen Sorgfalt zu benutzen.
Mitglied kann jeder Pächter freiwillig werden, der Austritt erfolgt bei Nutzerwechsel des Gartens.
Durch die WSG werden mindestens je ein Obmann/-frau  für Strom und Wasser gewählt.
Die Obleute für Wasser und Strom sind für alle technischen und organisatorischen Belange der WSG zuständig.
Die finanziellen Belange verantworten sie in enger Zusammenarbeit mit dem Kassierer des geschäftsführenden Vorstandes der KGA.
Alle wichtigen Fragen werden in der Mitgliederversammlung der WSG mit einfacher Stimmenmehrheit entschieden.. (eine Stimme pro Parzelle)
Die Eigenanteile der Mitglieder an den Grundnetzen und Nebenanlagen für Wasser und Strom betragen gegenwärtig: für Wasser 100 € und für Strom 325 €.
Die Eigenanteile für neue Mitglieder werden ab 06.09.2014 auf
175 € für Wasser und 400 € für Strom erhöht.
Sie werden bei Eintritt in die WSG entrichtet und bei Pächterwechsel ausgeglichen. Ein Anspruch auf Rückzahlung besteht nicht.
Der jährliche Beitrag zur Wartung, Erweiterung und Reparatur des gemeinschaftlichen Eigentum beträgt jeweils 20 €. Dieser Beitrag wird mit den jährlichen Wasser- und Stromrechnungen erhoben und kann durch die Mitgliederversammlung neu festgelegt werden.
Für größere Reparaturen beschließt die Mitgliederversammlung Umlagen.
Bei groben Verstößen kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung der WSG der Ausschluss erfolgen. Ebenso kann die Mitgliederversammlung die zeitweilige Sperrung des Wasser- oder Stromanschlusses eines Mitgliedes beschließen.
2. Leistungen
Die WSG sichert die Versorgung der Gärten mit Wasser von März bis Oktober. Dazu werden Anschlüsse mit Absperrventil in der Regel 1 Meter hinter der Gartengrenze zur Verfügung gestellt. Doppelanschlüsse sind gestattet. Notwendige bauliche Veränderungen  werden durch den Obmann Wasser durchgesetzt.
Die Wartung, Erweiterung und Reparatur des Gemeinschaftseigentum, der Nebenanlagen und der Anlage des Vereinshauses obliegt allein dem Obmann Wasser.
Die WSG ermöglicht die Versorgung der Gärten mit Wechselstrom 230 Volt, 16 Ampere. Über sowie Unterspannungen können nicht ausgeschlossen werden. Die finanzielle Regulierung daraus resultierende Schäden ist ausgeschlossen. Vorhandene Drehstromanschlüsse werden bis zum Pächterwechsel geduldet. Neue Drehstromanschlüsse werden nicht mehr ausgeführt. Die Wartung des Gemeinschaftseigentums, der Nebenanlagen und des Vereinshauses obliegt allein dem Obmann Strom.
3. Pflichten der Mitglieder
Die Entnahme von Wasser erfolgt ausschließlich über geeichte und verplombte Wasserzähler.
Jedes  Mitglied der WSG ist verpflichtet, mindestens einmal monatlich, die entsprechenden Zähler zu überwachen und Unregelmäßigkeiten (Zählerdefekte, Undichtigkeiten,  illegaler Wasserabfluß usw.) dem Obmann Wasser oder dem Vorstand unverzüglich anzuzeigen.
Wasserverluste durch nachlässiges und unsachgemäßes Verhalten werden dem Mitglied  in Rechnung gestellt.
Jedes Mitglied sichert die Einhaltung des maximalen Anschlusswertes von 16 Ampere und deren Erfassung durch die fachgerechte Anbringung eines geeichten und verplombten Zählers.
Die Elektroanlage hat nach den geltenden technischen Regeln errichtet und betrieben zu werden.
Der Zähler ist regelmäßig auf Funktionsfähigkeit zu kontrollieren.  
Für Schäden am Gemeinschaftseigentum und Stromverluste durch nachlässiges und unsachgemäßes Verhalten haftet das Mitglied
Bei einer eigenständig durchgeführten Reparatur der Strom-/Wasserzählanlage ist der zuständige Obmann Strom/Wasser für eine erforderliche Neuverplombung des Zählers zu benachrichtigen.
Jedes Mitglied der WSG ist verpflichtet, den Austausch der Zähler zu protokollieren.
(Eichdatum, Zählernummer alt - neu, Zählerstand alt - neu, Datum Zählerwechsel)
Jedes Mitglied der WSG ist verpflichtet zu folgenden Terminen anwesend zu sein, einen Vertreter zu benennen oder im Notfall den Zutritt zu gestatten.
- Wasser/Strom              Ablesung
,
- Wasser anstellen >>  bis zu dem Tag  der Inbetriebnahme Wasserversorgung sind alle Zähler eingebaut
                                   (überprüft wird der Einbau, der Anfangszählerstand, und ggf. neu verplombt);
,
- Wasser abstellen  >>   am Tag der Einstellung der Wasserversorgung werden alle Zähler auf eine ordnungs-                            gemäße vorhandene Verplombung überprüft und der Endzählerstend erfasst;
,
Die Termine werden rechtzeitig per Jahresplan, gesondertem Aushang in den Infokästen und auf der Internetseite bekannt gegeben.
Für Verstöße gegen die oben genannten Pflichten und bei Nichteinhaltung der Termine, wird eine Gebühr von 50 € erhoben.
4. Abrechnung und Bezahlung
Die Abbuchung und Bezahlung des Wasser- und Stromverbrauchs erfolgt zu den angegebenen Terminen, in der Regel Wasser im Juni und Strom im September. Mit der Jahresrechnung wird in beiden Rechnungen eine Vorauszahlung von 100% des Verbrauchs fällig.
Wasser- und Stromverluste werden zu gleichen Teilen auf alle Verbraucher umgelegt.
Nebenkosten, wie Zähler- und Bereitstellungskosten, werden verbrauchsabhäng berechnet.
Für die Bezahlung gelten die in der Satzung der KGA festgelegten Bedingungen.
Die erste Mahnung erfolgt 5 Tage nach Überschreitung des Zahlungsziels.
Für die zweite und dritte Mahnung wird jeweils eine Gebühr von 10 € erhoben.
5. Festlegung
Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung der WSG am 06.09.2014 beschlossen und ist für alle Mitglieder verbindlich.
Damit verlieren alle früheren Beschlüsse ihre Gültigkeit.
Sollte eine Bestimmung des Statuts unwirksam sein oder werden, so bleibt das Statut wirksam. Die unwirksame Bestimmung wird durch eine wirksame ersetzt.

Impressum                       Registriereintrag:  Eintragung im Vereinsregister am 31.10.2013
Angaben gemäß § 5 TMG:   KGA Vogelsang1 e.V.Kiefholzstr. 126 12437 Berlin Registriereintrag:
Registergericht:Amtsgericht Charlottenburg Registernummer: VR-32764 B Design des Logos: Regina Eden

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