Wichtige Informationen - Vogelsang1

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Wolfgang Blaurock hat mit Wirkung zum 31. Juli 2019 seine Berufung zum Kassierer der KGA Vogelsang 1 beendet.
Der Vorstand hat Gudrun Albrecht, Parzelle 31, als kommissarische Kassiererin gewonnen und mit dem Führen der Handkasse betraut.
Der Vorstand hat Sabine Kirchberg, Parzelle 49, als kommissarische Kassiererin gewonnen und mit der Kontrolle der Bankgeschäfte und dem Führen der entsprechenden Akten betraut.
Bis zur Neuwahl des Vorstands im Frühjahr 2020 führen beide ihr Amt kommissarisch aus, also im Auftrag des Vorstands; der Vorstand bleibt verantwortlich für die Kasse.
Für die vakanten Posten des Elektro-Obmanns und des Bau-Obmanns haben sich Andreas Reiber (Elektro), Parzelle 58 und Torsten Kohlmeyer (Bau), Parzelle 74 bereit erklärt, die Aufgaben fortzuführen. Beide wurden vom Vorstand kooptiert.
Die Obleute gehören nach unserer Satzung– werden zum erweiterten Vorstand und können vom Vorstand (nach vorzeitiger Amtsbeendigung eines Mitglieds/Vakanz) selbst ergänzt – kooptiert.
Werte Pächter,

Ihr habt sicherlich auf euer Stromrechnung den eminent gestiegenen Stromverlust bemerkt.
Eine kurzfristige Information nach der Stromablesung erfolgte explizit nicht, um die Verteileranlage im normalen Betrieb zu prüfen. Die Zählerstände der einzelnen Unterzähler ergaben keine signifikanten Unregelmäßigkeiten. Der erfasste Verbrauch der Unterzähler entspricht in etwa dem Verbrauch des Vorjahres.

Unsere Stromverteileranlage und Kabel sind über 40 Jahre alt, Defekte kann niemand ausschließen.
Mit der Überprüfung und Fehlersuche in der Elektroverteileranlage wurde am 01.September 2019 begonnen. Die Fehlersuche hat bisher leider zu keinem eindeutigen Ergebnis geführt, sodass die Ursache noch nicht abgestellt werden konnte. Seit dem Wasserabstellen tritt allerdings auch kein Verlust in der gesuchten Größenordnung auf – was das Finden der Verlust-Ursache jedoch nicht einfacher macht.

Geeignete Maßnahmen wurden und werden im Saisonwechsel 2019/ 2020 umgesetzt.
Eine neuerliche Stromablesung zum Wasseranstellen wir erfolgen.

Die Rechnungslegung erfolgte auf Grundlage der Rechnungen unseres Energieversorgers vom Sep/20.Oktober2019 und nach unserem Statut der Wasser und Stromgemeinschaft beschlossen am 14.September 2014, Zitat:

Wasser- und Stromverluste werden zu gleichen Teilen auf alle Verbraucher umgelegt. Nebenkosten, wie Zähler- und Bereitstellungskosten, werden verbrauchsabhängig berechnet.

Die Zahlung an unseren Versorger in Summe von etwa 14.500,00€ erfolgte von unserem Stromkonto. Die Abschläge von etwa 1100,00€ sind monatlich fällig und bezahlt.

Im vorausgegangenen Abrechnungszeitraum wurden die Rechnungen von allen Pächtern bezahlt. Das Vereinshaus hat einen eigenen Stromzähler und ist unser 111ter Teilnehmer, dessen Rechnung der Verein separat bezahlt hat.

Somit ist die Zahlung der Rechnung für jeden Pächter unumgänglich, damit die Zahlungsfähigkeit der Stromgemeinschaft erhalten bleibt.


Mit besten Grüßen und der Bitte um pünktliche und vollständige Zahlung,
für den Vorstand:

Frank Lewerenz

 
 
Ihr
 
Gesundheitsamt
 
 
informiert
 
 
 
 
 
Ratten
 
 
 
Überall, wo der Mensch ihnen Nahrung und Nistmöglichkeiten bietet, siedeln seit alters her auch diese vermehrungsfreudigen Nagetiere. Die Vielzahl von Unterschlupfmöglichkeiten und ein großes Angebot an Nahrungsmittelresten und Vorräten, wie sie für Großstädte charakteristisch sind, lassen Rat-tenpopulationen hier beste Lebensbedingungen finden.

 
 
In Mitteleuropa werden zwei Arten von Ratten angetroffen. In Berlin kommt hauptsächlich die Wanderratte vor. Die Hausratte trifft man in Städten selten an. Diese ist etwas kleiner als die Wanderratte, hat aber verhältnismäßig größere Ohren und einen längeren Schwanz.
 
 
 
Die Wanderratte - Ein Nager mit großer Nachkommenschaft
 
 
Wanderratten werden nach zwei bis drei Monaten geschlechtsreif. Nach einer Tragzeit von durch-schnittlich 23 Tagen werden zwischen acht und 12 Junge - noch unbehaart und ziemlich hilflos - geboren. Für einige Wochen bleiben die Jungen in dem Nest, das das Weibchen an einem sicheren, verborgenen und trockenen Ort eingerichtet hat. In einem Jahr kann ein Weibchen vier bis sieben Würfe haben. Populationsdichte und Umgebungstemperatur beeinflussen die Zahl der Nachkommen. Entscheidend für die Entwicklung einer Rattenpopulation sind das vorhandene Nahrungsangebot und geeignete Nistmöglichkeiten.
 
 
 
Sind Ratten Gesundheitsschädlinge?
 
 
Die Wanderratte hat einen großen Aktionsradius bei ihren Wanderungen zur Nahrungssuche und zur Erschließung neuer Nistmöglichkeiten. Auf dem Weg durch die Kanalisationen, über Müllhalden, die Müllbehälter in den Wohngebieten, aber auch durch Stallungen, Kompostanlagen und andere Orte mit organischem verrottenden Material, ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, vorhandene Krankheitserreger im Fell mitzuschleppen.
 
 
Aus dem Mittelalter sind uns verheerende Pestepidemien überliefert, deren Ursache vor allem die Überträgerkette Ratte - Rattenfloh - Mensch war. Die Pest ist aus Europa verschwunden.
 
 
Dennoch können von der Ratte auf Grund ihrer Lebensweise auch heute noch verschiedene Krankheitserreger vor allem auf die Lebensmittel des Menschen übertragen werden. Beispiele hierfür sind Salmonellen (Durchfallerkrankungen), Leptospiren (Weilsche Krankheit) und Toxoplasmen (Toxoplasmose).
 
 
Auch an der Ausbreitung von Tierseuchen (Schweinepest, Maul- und Klauenseuche) sind Ratten häufig als Überträger der Krankheitserreger beteiligt.
 
 
Die seit längerem beliebte Haltung von Zuchtratten stellt hingegen keine solche Gefahr für die Ge-sundheit dar.
 
 
 
Wehrlos gegen die Ausbreitung der Ratten?
 
 
Ratten müssen und sollen sich nicht ungehindert in unserer Stadt ausbreiten. Schon durch sehr einfache Maßnahmen lassen sich wirkungsvolle Effekte erzielen.
 
 
 
 
 
 
 
- 2 -
 
 
 
- 2 -
 
 
Um ein Eindringen von Ratten in die Wohnumgebung oder andere Lebensbereiche des Menschen zu verhindern, müssen Sicherungsmängel beseitigt werden. Offene oder defekte Fenster in Kellerräumen und Lagern, Löcher in Wänden, Hallendächern oder auch Fußböden, nicht dicht geschlossene Ein-trittsbereiche von Leitungen in Hauswänden, defekte Abwasserrohre sind solche Mängel, welche den Ratten das Einschlüpfen erleichtern. Da Wanderratten auch gut klettern, schwimmen und tauchen, können sie aber auch in unbeschädigten Abwasserrohren bis in die Wohnungen gelangen.
 
 
Die Reduzierung des Nahrungsangebotes würde ebenfalls dazu beitragen, die Entwicklung größerer Rattenpopulationen zu verhindern. Die nachfolgende Aufzählung zeigt, wie reichhaltig der Tisch für diese Allesfresser in Berlin gedeckt wird:
 
 
Abfälle, die beim übertriebenen Füttern von Tauben und Sing- und Wasservögeln oftmals liegenbleiben, achtlos fortgeworfene Lebensmittelreste, offene Müll- und Biotonnen, Komposthaufen und unverschlossene Komposter auf Hinterhöfen und in Gärten, Lebensmittelreste in der Kanalisation locken an vielen Stellen in der Stadt Ratten an.
 
 
Jeder Einzelne kann dazu beitragen, den Ratten Entwicklungsmöglichkeiten zu entziehen, indem er keine Speisereste in den Ausguss von Toiletten oder Waschbecken gibt und Speiseabfälle nur in verschlossenen Behältnissen lagert. Keinesfalls dürfen Essenreste einfach achtlos fortgeworfen werden.
 
 
Alle Müllbehältnisse sollten stets geschlossen gehalten werden. Müllbeutel gehören nicht neben, son-dern in die Mülltonnen, deren regelmäßige Leerung ebenfalls zur Minderung der Nahrungsangebote beiträgt.
 
 
Eine weitere wirksame Maßnahme gegen die Rattenausbreitung ist die Einschränkung von Nistmöglichkeiten. Insbesondere sollten Höfe, Keller und Lagerräume übersichtlich gestaltet sein und gegebenenfalls einer Entrümpelung unterzogen werden.
 
 
 
Vorbeugungsmaßnahmen
 
 
Insbesondere sind:
 
 
1.     Abfälle unverzüglich und regelmäßig in der Art zu beseitigen, dass sie für tierische Schädlinge unzugänglich sind, in der Regel
 
 
a)    für Hausabfälle durch Verwendung von geeigneten Behältnissen
 
 
b)    bei Tierhaltung durch ausreichend häufige Reinigung von Stallungen und durch Abdecken von Tierabfällen, bei Lagerung im Freien mit Planen, Folien und dergleichen,
 
 
2.    Lebens- und Futtermittel so zu lagern, das tierische Schädlinge keinen Zugang haben. Beim Verzehr oder Verfüttern sind durch zeitliche Begrenzung, schnelle Beseitigung von Speise-und Futterresten die Möglichkeiten der Anlockung und der Zugänglichkeit von tierischen Schädlingen einzuschränken,
 
 
3.    schadhafte Ver- und Entsorgungsleitungen unverzüglich instand zu setzen,
 
 
4.    die Einschlupfmöglichkeiten zur Verhinderung des Befalls mit Ratten abzusichern.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an das:
 
Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin
 
Gesundheitsamt - Fachbereich 2
 
Tel.-Nr.: 90 297 4773
 
Fax-Nr.: 90 297 4774
 
E-Mail: geshum@ba-tk.berlin.de
Impressum                       Registriereintrag:  Eintragung im Vereinsregister am 31.10.2013
Angaben gemäß § 5 TMG:   KGA Vogelsang1 e.V.Kiefholzstr. 126 12437 Berlin Registriereintrag:
Registergericht:Amtsgericht Charlottenburg Registernummer: VR-32764 B Design des Logos: Regina Eden

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